Morbus Kitahara (gebundenes Buch)

Roman, Fischer Taschenbibliothek
ISBN/EAN: 9783596522644
Sprache: Deutsch
Umfang: 560 S.
Einband: gebundenes Buch
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Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg«, »Cox oder Der Lauf der Zeit« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erscheinen Spielformen des Erzählens, darunter »Damen & Herren unter Wasser«, »Geständnisse eines Touristen«, »Der Wolfsjäger« und »Arznei gegen die Sterblichkeit«. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band »Bericht am Feuer«. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Kleist-Preis, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne. Im Frühjahr 2021 erscheint Christoph Ransmayrs Roman »Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten«. Literaturpreise: AntonWildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), FranzKafkaPreis (1995), FranzNablPreis der Stadt Graz (1996), AristeionPreis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), NestroyPreis (Bestes Stück Autorenpreis) für »Die Unsichtbare« (2001), BertoltBrechtLiteraturpreis der Stadt Augsburg (2004), HeinrichBöllPreis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), ErnstTollerPreis (2013), BrüderGrimmPreis der Stadt Hanau (2013), FranzJosefAltenburgPreis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), FontanePreis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015), MarieluiseFleißerPreis (2017), WürthPreis für Europäische Literatur (2018), KleistPreis (2018), Nominierung für den Man Booker International Prize (2018), Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten (2018), LudwigBörnePreis (2020).   https://www.christophransmayr.de/